AGB / Widerruf

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Beratungen von

Nadja Vetter Praxisberatung – Praxisfokus.vetter

Uhlandstr. 6, 63839 Kleinwallstadt

Telefon: 0151 70239341

E-Mail: nadja.vetter@praxisfokus-vetter.de

(nachfolgend „Anbieter“)

§ 1 Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen

Der Anbieter bietet Kunden verschiedene Beratungsleistungen an. Alle Leistungen im Bereich Beratung werden auf der Grundlage dieser „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ (nachfolgend „AGB“) und eines individuellen schriftlichen Angebots erbracht.

Soweit neben diesen AGB weitere Vertragsdokumente in Text- oder Schriftform Vertragsbestandteil geworden sind, gehen die Regelungen dieser weiteren Vertragsdokumente im Widerspruchsfalle den vorliegenden AGB vor.

Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende AGB des Kunden haben keine Gültigkeit, es sei denn, der Anbieter stimmt diesen ausdrücklich zu.

§ 2 Vertragsgegenstand

Der Anbieter bietet Zahnarztpraxen Beratungsleistungen im Hinblick auf die betriebswirtschaftliche Strukturierung, Steuerung und Organisation ihrer Praxis an (digitale Praxisberatung).

Art und Umfang der Beratungsleistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot, der Buchung eines der auf der Website (www.praxisfokus-vetter.de) beschriebenen Beratungspakete oder aus individuell zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarungen. Die verfügbaren Beratungspakete unterscheiden sich nach Umfang und Begleitungsdauer.

Das Leistungsangebot des Anbieters umfasst insbesondere, jedoch nicht abschließend, folgende Tätigkeiten:

• Analyse und Auswertung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen der Praxis (z. B. Umsatz, Kosten, Auslastung, Prophylaxeleistungen)

• Identifikation von Stärken, Schwächen und Optimierungspotenzialen

• Analyse und Optimierung von Praxisabläufen (z. B. Terminmanagement, Recall, Patientenfluss, Abrechnungsvorbereitung, Materialwirtschaft)

• Entwicklung von Maßnahmen zur Prozessoptimierung, Effizienzsteigerung und wirtschaftlichen Stabilisierung der Praxis

• Konzepte zur Verbesserung der Patientenbindung und Patientenerfahrung

• Unterstützung beim Aufbau eines praxisinternen Controllings und Berichtswesens (z. B. Kennzahlenreports, Excel-Auswertungen)

Die Beratung erfolgt in der Regel digital, d. h. remote per Videokonferenz, Telefon oder sonstigen Online-Tools. Abweichende Formen (z. B. Vor-Ort-Termine in der Praxis) bedürfen einer gesonderten Vereinbarung. Der Kunde ist für seine eigene technische Ausstattung (Endgeräte, Internetverbindung) selbst verantwortlich.

Beginn, Dauer, Inhalte, die gewählte Paketvariante sowie die Form der Leistungserbringung werden individuell zwischen den Parteien abgestimmt und im Angebot bzw. in der Buchungsbestätigung festgehalten. Das konkrete Stundenkontingent und das Honorar richten sich nach dem aktuellen Stunden- bzw. Tagessatz des Anbieters und werden vor Vertragsschluss individuell vereinbart.

Die Beratungsleistungen werden nach bestem Wissen, mit fachlicher Sorgfalt sowie nach den jeweils aktuellen fachlichen und methodischen Standards erbracht. Die Beratungsleistungen stellen Dienstleistungen dar; ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg (z. B. Umsatzsteigerung, Erreichung bestimmter Kennzahlen, Gewinnung neuer Patienten) wird nicht geschuldet.

§ 3 Durchführung der Beratungsleistungen

Die Beratungsleistungen werden nach bestem Wissen, mit fachlicher Sorgfalt sowie nach den jeweils aktuellen fachlichen und methodischen Standards erbracht. Die Beratungsleistungen stellen Dienstleistungen dar; ein bestimmter Erfolg ist – vorbehaltlich abweichender Regelungen – nicht geschuldet.

Der Anbieter schuldet die Erbringung der im Angebot konkret bezeichneten Beratungsleistungen. Insbesondere wird weder das Erreichen eines bestimmten wirtschaftlichen Ergebnisses noch die Gewinnung neuer Patienten geschuldet. Die Beratungsleistungen dienen als strategische Unterstützung bei der Steuerung und Weiterentwicklung der Zahnarztpraxis; die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen sowie die laufende operative Praxisführung liegen in der Verantwortung des Kunden.

Der Anbieter ist berechtigt, die vom Kunden zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen als vollständig und zutreffend anzusehen. Eine Verpflichtung zur Prüfung auf Richtigkeit, Vollständigkeit oder rechtliche Zulässigkeit besteht nur, sofern dies ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.

§ 4 Workshops und Seminare

Der Anbieter bietet seinen Kunden verschiedene Online-Veranstaltungen in Form von Workshops und/oder Seminaren zu vorab festgelegten Terminen an. Beginn, Ende, Inhalt, Form sowie der Seminar- bzw. Workshopleiter sind dem jeweiligen Angebot zu entnehmen und werden dem Kunden vor Vertragsschluss mitgeteilt. Derzeit bietet der Anbieter überwiegend Online-Formate an; Präsenzveranstaltungen finden nur nach ausdrücklicher individueller Vereinbarung statt.

Kunde und Teilnehmer können, müssen aber nicht in einer Person zusammenfallen.

Die Veranstaltungen werden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Der Anbieter wird die Seminar- bzw. Workshopleiter stets gewissenhaft auswählen. Der Anbieter ist berechtigt, den Seminar- bzw. Workshopleiter jederzeit nach freiem Ermessen – auch kurzfristig – durch einen anderen geeigneten Seminar- bzw. Workshopleiter zu ersetzen, sofern dies dem Teilnehmer/dem Vertragspartner zumutbar ist. Ist der Wechsel des Seminar- bzw. Workshopleiters für den Teilnehmer/Vertragspartner unzumutbar, kann der Teilnehmer/Vertragspartner vom Vertrag zurücktreten.

Ein bestimmter Erfolg, der über die Durchführung einer gewissenhaft vorbereiteten und einer nach dem Ermessen des Veranstalters sinnvoll konzeptionierten Veranstaltung hinausgeht, ist nicht geschuldet.

§ 5 Vertragsschluss

Der Kunde kann Beratungsleistungen insbesondere durch Anfrage per E-Mail, über das Kontaktformular auf der Website oder durch Buchung eines auf der Website beschriebenen Beratungspakets anfragen; diese Anfrage ist unverbindlich. Ist der gewünschte Termin/das gewünschte Paket zu den gewünschten Konditionen verfügbar, erhält der potenzielle Kunde ein Angebot per E-Mail, das diese AGB sowie die sonstigen ggf. erforderlichen Vertragstexte beinhaltet. Der Vertrag kommt durch die Annahme dieses Vertragsangebots durch den Kunden zustande, wobei auch die Bezahlung des Gesamtbetrags als Annahme zu verstehen ist; erforderlich ist hierbei, dass die Zahlung eindeutig einer bestimmten Beratung zugeordnet werden kann.

Der Vertragstext wird dem Kunden mitsamt diesen AGB per E-Mail in speicherbarer Form zugeschickt. Eine anderweitige Speicherung des Vertragstextes erfolgt nicht.

Für den Vertragsschluss steht ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung.

§ 6 Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde sorgt dafür, dass dem Anbieter auch ohne besondere Aufforderung alle notwendigen Informationen und Unterlagen zeitgerecht zur Verfügung gestellt und die erforderlichen Auskünfte zuverlässig, richtig und vollständig erteilt werden. Dies gilt auch für alle Informationen, Daten, Vorgänge und Umstände, die erst während der Beratungstätigkeit vorliegen oder bekannt werden.

Der Kunde ist verpflichtet, die von ihm zum Zwecke der Auftragserfüllung zur Verfügung zu stellenden Informationen, Daten und – sofern erforderlich – Zugänge (z. B. zu Praxissoftware, Abrechnungsdaten, Kennzahlenübersichten) vollständig und korrekt mitzuteilen.

Für Verzögerungen und Verspätungen bei der Umsetzung von Projekten, die durch eine verspätete (notwendige) Mit- bzw. Zuarbeit des Kunden entstehen, ist der Anbieter gegenüber dem Kunden in keinerlei Hinsicht verantwortlich; die Vorschriften unter der Überschrift „Haftung/Freistellung“ bleiben hiervon unberührt.

Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten aus dieser Ziffer nicht nach, kann der Anbieter dem Kunden den hierdurch entstehenden Zusatzaufwand in Rechnung stellen.

§ 7 Preise und Zahlung

Soweit nicht anders vereinbart, gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses für die Beratung vom Anbieter genannten Preise. Soweit der Anbieter Stunden abrechnet, wird jeweils eine Zeitstunde (60 Minuten) zum vereinbarten Stundensatz abgerechnet.

Die vereinbarten Preise sind Gesamtpreise inkl. etwaiger Steuern und verstehen sich in Euro. Die Höhe wird dem potenziellen Vertragspartner vor Vertragsschluss bekanntgegeben. Die zur Verfügung stehenden Zahlungsarten werden dem Kunden vor Vertragsschluss mitgeteilt.

Die Preise umfassen nur die Kosten der Beratung. Sonstige Kosten für ggf. erforderliche An- und Abreise oder Verpflegung (z. B. bei Vor-Ort-Terminen) sind ausdrücklich nicht umfasst.

Sofern der Kunde nicht ausdrücklich zur sofortigen Zahlung aufgefordert wurde, gilt folgende Regelung: Die Vergütung ist innerhalb von 7 Tagen ab Rechnungsdatum, spätestens jedoch 5 Kalendertage vor dem vereinbarten Beratungstermin zur Zahlung fällig. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zahlungseingang auf dem in der Rechnung angegebenen Konto.

Wird die Beratung weniger als 5 Tage vor dem Termin gebucht, ist der Anbieter berechtigt, einen geeigneten Zahlungsnachweis (z. B. Überweisungsbeleg) unter Setzung einer angemessenen Frist zu verlangen. Erfolgt weder ein fristgerechter Zahlungseingang noch ein entsprechender Nachweis, ist der Anbieter berechtigt, dem Kunden die Teilnahme am Beratungstermin zu verweigern und den Termin bis zum Zahlungseingang aufzuschieben.

In diesem Fall schuldet der Kunde pauschalen Schadensersatz in Höhe des vereinbarten Beratungshonorars, es sei denn, der Termin kann kurzfristig anderweitig vergeben werden. Dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis vorbehalten, dass überhaupt kein oder nur ein geringerer Schaden entstanden ist. Die Regelungen zur Haftung und etwaigen Freistellungen bleiben hiervon unberührt.

Kommt der Vertragspartner in Zahlungsverzug, ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank zu fordern.

§ 8 Stornierung

Die Stornierung einer gebuchten Beratung ist grundsätzlich nicht möglich. Auch bei Nichtteilnahme, insbesondere bei kurzfristiger Absage, wird das vereinbarte Entgelt in voller Höhe fällig, es sei denn, dass der Platz des betreffenden Kunden anderweitig vergeben werden konnte. Dabei ist es unerheblich, ob der Kunde den Grund für die Nichtteilnahme (z. B. Krankheit) oder die Verhinderung an der Teilnahme selbst zu verantworten hat. Dem Kunden steht es frei nachzuweisen, dass ein Schaden nicht oder nur in geringerer Höhe entstanden ist.

Sofern der Anbieter eine Beratung aus Gründen, die der Anbieter nicht zu verantworten hat, absagen muss (z. B. aufgrund von Krankheit oder vergleichbaren Ausnahmesituationen), wird der Anbieter dem Kunden einen Alternativtermin vorschlagen. Eine Erstattung des Entgeltes findet statt, wenn der Kunde den Alternativtermin nicht wahrnehmen kann oder nicht wahrnehmen möchte.

§ 9 Haftung/Freistellung

Der Anbieter haftet aus jedem Rechtsgrund uneingeschränkt bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, aufgrund eines Garantieversprechens, soweit diesbezüglich nichts Anderes geregelt ist, oder aufgrund zwingender Haftung. Verletzt der Anbieter fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht, ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, sofern nicht gemäß vorstehendem Satz unbeschränkt gehaftet wird. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, die der Vertrag dem Anbieter nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist eine Haftung des Anbieters ausgeschlossen. Vorstehende Haftungsregelungen gelten auch im Hinblick auf die Haftung des Anbieters für seine Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter.

Der Kunde stellt den Anbieter von jeglichen Ansprüchen Dritter frei, die gegen den Anbieter aufgrund von Verstößen des Kunden gegen diese AGB oder gegen geltendes Recht geltend gemacht werden.

§ 10 Rechteeinräumung

Sämtliche vom Anbieter im Rahmen der Beratung zur Verfügung gestellten Unterlagen – gleich in welcher Form – wie etwa Konzepte, Analysen, Kennzahlenreports, Checklisten, Vorlagen, Präsentationen, Excel-Auswertungen oder sonstige Arbeitshilfen, sind geistiges Eigentum des Anbieters. Der Kunde erkennt die ausschließlichen Rechte des Anbieters an diesen Inhalten an, unabhängig davon, ob ein gesetzlicher Schutz nach Urheber-, Marken- oder Wettbewerbsrecht besteht.

Vorbehaltlich abweichender Vereinbarungen erhält der Kunde nach vollständiger Bezahlung ein einfaches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht an den konkret für ihn erstellten Arbeitsergebnissen. Dieses Nutzungsrecht ist auf die Verwendung innerhalb der eigenen Zahnarztpraxis bzw. des eigenen Unternehmens beschränkt. Weitergehende Rechte, insbesondere zur Bearbeitung, Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte (z. B. andere Praxen, externe Berater) oder Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse, bedürfen einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.

Der Kunde ist nicht berechtigt, die überlassenen Unterlagen – insbesondere Konzepte, Kennzahlenreports, Checklisten oder strukturierte Analysen – zu verändern, an Dritte weiterzugeben oder außerhalb des vertraglich vereinbarten Zwecks zu nutzen. Die Nutzung ist ausschließlich auf den im Vertrag konkret beschriebenen Beratungsgegenstand beschränkt.

§ 11 Vertraulichkeit

Der Anbieter verpflichtet sich, alle im Rahmen der Beratung zur Kenntnis gelangenden Informationen streng vertraulich zu behandeln. Dies umfasst insbesondere, aber nicht ausschließlich, betriebswirtschaftliche Kennzahlen, Umsatz- und Kostendaten, Praxisabläufe, Organisations- und Teamstrukturen, Abrechnungsdaten, Patientenmanagement-Prozesse, persönliche Angaben des Kunden sowie sonstige Unterlagen oder Daten, die im Zusammenhang mit der Beratung der Zahnarztpraxis stehen.

§ 12 Datenschutz

Sämtliche vom Kunden erhobenen persönlichen Daten werden vertraulich behandelt. Die personenbezogenen Daten werden unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen der EU-Datenschutzgrundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes (TTDSG) erhoben, verarbeitet und genutzt. Personenbezogene Daten werden nur erhoben, wenn der Kunde diese im Rahmen der Buchung freiwillig mitteilt. Der Anbieter verwendet die vom Kunden mitgeteilten Daten ohne dessen gesonderte Einwilligung ausschließlich zur Erfüllung und Abwicklung der Buchung. Mit vollständiger Abwicklung der Beratung und vollständiger Zahlung werden die Daten für die weitere Verwendung gesperrt und nach Ablauf der steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht, sofern der Kunde nicht ausdrücklich in die weitere Nutzung eingewilligt hat. Ausführliche Hinweise zum Datenschutz finden sich in der gesonderten Datenschutzerklärung für Beratungen.

§ 13 Schlussbestimmungen

Die zwischen dem Anbieter und den Kunden geschlossenen Verträge unterliegen dem materiellen Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, vereinbaren die Parteien den Sitz des Anbieters als Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis; ausschließliche Gerichtsstände bleiben hiervon unberührt.

Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB aus sachlich gerechtfertigten Gründen (z. B. Änderungen in der Rechtsprechung, Gesetzeslage, Marktgegebenheiten oder der Geschäfts- oder Unternehmensstrategie) und unter Einhaltung einer angemessenen Frist zu ändern. Bestandskunden werden hierüber spätestens zwei Wochen vor Inkrafttreten der Änderung per E-Mail benachrichtigt. Sofern der Bestandskunde nicht innerhalb der in der Änderungsmitteilung gesetzten Frist widerspricht, gilt seine Zustimmung zur Änderung als erteilt. Widerspricht er, treten die Änderungen nicht in Kraft; der Anbieter ist in diesem Fall berechtigt, den Vertrag zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung außerordentlich zu kündigen. Die Benachrichtigung über die beabsichtigte Änderung dieser AGB wird auf die Frist und die Folgen des Widerspruchs oder seines Ausbleibens hinweisen.

§ 14 Verbraucherschlichtung

Der Anbieter ist weder bereit noch verpflichtet, an einem Verbraucherstreitschlichtungsverfahren nach dem VSBG teilzunehmen. Die E-Mail-Adresse des Anbieters ist der Überschrift dieser AGB zu entnehmen.

Stand: März 2026

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